"Ich bin dankbar für das tolle Wetter, den Spaß beim Rodeln und dass man bei so einer Aktion coole neue Leute kennenlernt!", sagt Melanie (19) aus Wörgl. Aber was hat Dankbarkeit mit Rodeln zu tun? Spulen wir etwas zurück:
Am 8. Februar haben sich 25 Teilnehmende der MOUNTAINspirit Winter Edition in Bramberg am Wildkogel getroffen. Angelockt von der längsten Rodelstrecke der Welt kamen junge Leute aus der gesamten Erzdiözese Salzburg zusammen: aus dem Tiroler Teil, der Stadt Salzburg und dem Flachgau, dem Pongau und dem heimischen Pinzgau.
In farblich markierten Kleingruppen ging es dann die 14 km Rodelbahn hinunter. Bei strahlend blauem Himmel sausten die Teams durch den spritzenden Schnee, überholten einander und tauschten Tipps und Tricks zur maximalen Nutzung der Aerodynamik aus.
Einen Schlitten lenken macht hungrig! Deshalb wurde zu Mittag im Garten vom Pfarrhof in Bramberg gegrillt. Das KJ-Kochteam bestehend aus dem Ehrenamtlichen Raphael Schnöll und Jugendleiter Lukas Werlberger sorgte für das leibliche Wohl der Teilnehmenden. Die konnten hier noch einmal Sonne und Energie für die zweite Runde tanken.
Am Nachmittag wurde es ernst auf der Rodelbahn, denn die Teilnehmenden bekamen kleine Challenges mit auf den Weg. Sie sollten beispielsweise ein Foto ihrer Lieblingsaussicht machen oder als Gruppe sammeln, wofür sie heute dankbar sind. Mathias (18) sagte am Ende des Tages: "Ich bin dankbar dafür, dass alle wieder gut und unfallfrei im Tal angekommen sind."
Nach dem Abendessen im Pfarrhof begann der gemütliche Teil des Programms. Die Teilnehmenden hatten Zeit, zu plaudern und sich auszutauschen. Da die Gruppe so groß war, bildeten die Jugendlichen später auch ein Dorf, um "Werwolf" zu spielen.
"Ich bin dankbar für so einen tollen Start in die Semesterferien", sagt Emma (16) aus Filzmoos. "Und ich bin dankbar, dass ich heute neue Freundinnen gefunden habe", sagt Tamara (15) aus Bischofshofen.
Bericht auf: https://katholische-jugend.at/salzburg